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Wildeshausen -
Neben dem Wildeshauser Bürgermeister und einem Vertretern des Fachbereichs der Verwaltung waren Mitarbeiter der BBS Wildeshausen sowie der Hauptschule anwesend. Außerdem Helmut Rang in seiner Funktion als Vertreter der Mittelstandsvereinigung und zwei Vertreter der Ausbildungsbrücke. Neben der Frage, wie die Arbeit der Ausbildungsbrücke effizient gestaltet und die Suche nach Ausbildungspaten weiter vorangetrieben wird, wurde auch die Thematik Öffentlichkeitsarbeit der Ausbildungsbrücke diskutiert. Zudem wurde den Mitgliedern des Steuerkreises ein Eindruck von der Arbeit der Ausbildungspaten vermittelt.
Die Ausbildungsbrücke Wildeshausen bietet Schülern der Hauptschule Wildeshausen Rat und Tat bei der Berufsfindung, Bewerbung um Parktika und Lehrstellen sowie späteren Fragen in der Ausbildung an. Die Begleitung bei der Frage, "welchen Beruf soll ich überhaupt auswählen?" zählt selbstverständlich auch zu den Aufgabengebieten. Diese Arbeit wird von sogenannten Ausbildungspaten durchführt. Die Arbeit als Ausbildungspate ist ehrenamtlich. Sie geben den Schülern Hilfestellungen bei den unterschiedlichsten Fragen in Sachen Berufsfindung und wirken anspornend, um die schulischen Leistungen im Hinblick auf einen erfolgreichen Schulabschluss zu verbessern. Zur Zeit arbeiten 14 Ausbildungspaten in der Ausbildungsbrücke Wildeshausen. Dabei werden Schüler aus den Klassen 8, 9 und 10 der Hauptschule Wildeshausen begleitet. In Einzelgesprächen werden beispielsweise Anregungen und Tipps für Bewerbungen um Praktikums- und Lehrstellenplätze gegeben oder Fragen geklärt, die sich während der Ausbildung ergeben. Zudem können Patenschaften hilfreich für Lehrbetriebe sein, ermöglicht diese Arbeit doch auch, etwaig anstehende Probleme mit den jungen Menschen bei ihrem Einstieg ins Berufsleben abzufedern.
Eine solche Patenschaft kann von der achten Klasse bis ins zweite Lehrjahr durchgeführt werden. Ein späterer Einstieg eines Schülers bei einem Paten, beispielsweis ab der neunten oder zehnten Klasse ist ebenfalls möglich.
Informationen zur Arbeit der Ausbildungsbrücke werden interessierten Schülern und Eltern gerne geben! Hierzu kann per Mail an fritzrietkoetter@web.de mit Fritz Rietkötter, selber Pate, Kontakt aufgenommen werden.
Die Ausbildungsbrücke Wildeshausen bietet Schülern der Hauptschule Wildeshausen Rat und Tat bei der Berufsfindung, Bewerbung um Parktika und Lehrstellen sowie späteren Fragen in der Ausbildung an. Die Begleitung bei der Frage, "welchen Beruf soll ich überhaupt auswählen?" zählt selbstverständlich auch zu den Aufgabengebieten. Diese Arbeit wird von sogenannten Ausbildungspaten durchführt. Die Arbeit als Ausbildungspate ist ehrenamtlich. Sie geben den Schülern Hilfestellungen bei den unterschiedlichsten Fragen in Sachen Berufsfindung und wirken anspornend, um die schulischen Leistungen im Hinblick auf einen erfolgreichen Schulabschluss zu verbessern. Zur Zeit arbeiten 14 Ausbildungspaten in der Ausbildungsbrücke Wildeshausen. Dabei werden Schüler aus den Klassen 8, 9 und 10 der Hauptschule Wildeshausen begleitet. In Einzelgesprächen werden beispielsweise Anregungen und Tipps für Bewerbungen um Praktikums- und Lehrstellenplätze gegeben oder Fragen geklärt, die sich während der Ausbildung ergeben. Zudem können Patenschaften hilfreich für Lehrbetriebe sein, ermöglicht diese Arbeit doch auch, etwaig anstehende Probleme mit den jungen Menschen bei ihrem Einstieg ins Berufsleben abzufedern.
Eine solche Patenschaft kann von der achten Klasse bis ins zweite Lehrjahr durchgeführt werden. Ein späterer Einstieg eines Schülers bei einem Paten, beispielsweis ab der neunten oder zehnten Klasse ist ebenfalls möglich.
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