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Wildeshausen -
Maurice Finke bekam nach nur zehn Minuten eine Mehrfigur von seinem Gegner geschenkt. Auch Torsten Bührmann und Germaine Kickert kamen mit ihren Vorbereitungen gut in die Partien, während Robert Schneider bereits nach nur fünf Zügen schlechter stand. Bei Julien Duchow hingegen bahnte sich frühzeitig eine geschlossene Stellung an, im Gegensatz zu Spartak Grigorian, wo es von Beginn an auf dem Brett heiß her ging.
Nach nur einer Stunde sah die Situation jedoch schon anders aus: Maurice spielte mit seiner Mehrfigur zu schnell verlor die Mehrfigur. Zeitgleich mussten sich Spartak und Torsten an den Spitzenbrettern den Angriffen ihres jeweiligen Gegners erwehren. Julien hingegen konnte am Damenflügel Raum gewinnen, jedoch startete sein Gegner einen Bauernsturm am Königsflügel. Aus Angst seine Königsstellung zu öffnen versuchte er einen Gegenangriff auf die weiße Dame, übersah dabei jedoch das Matt in drei. Der erste eigentlich unnötig abgegebene Punkt, jedoch hatte sein Kontrahent gut gespielt und verdient gewonnen.
Im weiteren Spielverlauf gewann Germaine einen Bauern, musste jedoch die letzten zehn Züge vor der Zeitkontrolle in nur drei Minuten ausführen. Am Ende waren es zwei Züge in einer Sekunde, was motorisch nicht mehr möglich war. Der nächste unverdient abgegebene Punkt. Germaine zeigte eine gute Leistung, lediglich das Zeitmanagement war am Ende zu knapp kalkuliert. Maurice hingegen hatte sich vom Schock des Figurverlusts anscheinend immer noch nicht erholt. Das entstandene Endspiel war vermutlich noch gewonnen, doch die beiden Spieler einigten sich nach dem ungewöhnlichen Spielverlauf auf ein Remis. Mehr wäre bei Maurice Leistung auch nicht verdient gewesen, dennoch ein weiterer halber verschenkter Punkt.
Spartak verlor einen Bauern, sodass er um das Remis kämpfen musste. Dennoch fightete der Youngster gut und rettete sich ins Remis, sodass Oesede bereits die Punkteteilung sicher hatte. Robert erspielte letztendlich ein Remis, nachdem Torsten eine Figur opferte, in der Hoffnung noch Gegenspiel zu erhalten, was jedoch nicht mehr reichte um die Niederlage abzuwenden.
Der Endstand von 1.5 ? 4.5 spiegelt eine verdiente Niederlage wieder. Mit 1.5 bis 2.5 unnötig abgegebenen Punkten kann man nicht mehr bei einem direkten Duell erwarten. Weiter geht es am 4.Advent mit dem Nachholspiel gegen den SV Lingen.
Maurice Finke bekam nach nur zehn Minuten eine Mehrfigur von seinem Gegner geschenkt. Auch Torsten Bührmann und Germaine Kickert kamen mit ihren Vorbereitungen gut in die Partien, während Robert Schneider bereits nach nur fünf Zügen schlechter stand. Bei Julien Duchow hingegen bahnte sich frühzeitig eine geschlossene Stellung an, im Gegensatz zu Spartak Grigorian, wo es von Beginn an auf dem Brett heiß her ging.
Nach nur einer Stunde sah die Situation jedoch schon anders aus: Maurice spielte mit seiner Mehrfigur zu schnell verlor die Mehrfigur. Zeitgleich mussten sich Spartak und Torsten an den Spitzenbrettern den Angriffen ihres jeweiligen Gegners erwehren. Julien hingegen konnte am Damenflügel Raum gewinnen, jedoch startete sein Gegner einen Bauernsturm am Königsflügel. Aus Angst seine Königsstellung zu öffnen versuchte er einen Gegenangriff auf die weiße Dame, übersah dabei jedoch das Matt in drei. Der erste eigentlich unnötig abgegebene Punkt, jedoch hatte sein Kontrahent gut gespielt und verdient gewonnen.
Im weiteren Spielverlauf gewann Germaine einen Bauern, musste jedoch die letzten zehn Züge vor der Zeitkontrolle in nur drei Minuten ausführen. Am Ende waren es zwei Züge in einer Sekunde, was motorisch nicht mehr möglich war. Der nächste unverdient abgegebene Punkt. Germaine zeigte eine gute Leistung, lediglich das Zeitmanagement war am Ende zu knapp kalkuliert. Maurice hingegen hatte sich vom Schock des Figurverlusts anscheinend immer noch nicht erholt. Das entstandene Endspiel war vermutlich noch gewonnen, doch die beiden Spieler einigten sich nach dem ungewöhnlichen Spielverlauf auf ein Remis. Mehr wäre bei Maurice Leistung auch nicht verdient gewesen, dennoch ein weiterer halber verschenkter Punkt.
Spartak verlor einen Bauern, sodass er um das Remis kämpfen musste. Dennoch fightete der Youngster gut und rettete sich ins Remis, sodass Oesede bereits die Punkteteilung sicher hatte. Robert erspielte letztendlich ein Remis, nachdem Torsten eine Figur opferte, in der Hoffnung noch Gegenspiel zu erhalten, was jedoch nicht mehr reichte um die Niederlage abzuwenden.
Der Endstand von 1.5 ? 4.5 spiegelt eine verdiente Niederlage wieder. Mit 1.5 bis 2.5 unnötig abgegebenen Punkten kann man nicht mehr bei einem direkten Duell erwarten. Weiter geht es am 4.Advent mit dem Nachholspiel gegen den SV Lingen.
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