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Wildeshausen/Verden -
Für den Schachklub Wildeshausen waren dabei Enno Eschholz im Meisterturnier vertreten sowie im Open sein Sohn Dario, Jari Reuker, Spartak Grigorian und Sebastian Wernke-Schmiesing.
Die beiden Youngster Dario und Jari nutzten dabei die Möglichkeit auf solch einem großen Turnier Erfahrungen zu sammeln. Jari hatte dabei das Pech, jeweils abwechselnd einen deutlich stärkeren und schwächeren Gegner zu haben, sodass am Ende drei Punkte auf seinem Konto standen. Dario konnte bei seinem ersten Turnier in der Größenordnung zwei Siege erringen. Besser lief es für den Studenten Wernke-Schmiesing: Insgesamt spielte er seinen Erwartungen entsprechend, dennoch schwankte seine Leistung stark, da er zunächst gegen schwächere Gegner verlor und anschließend gegen Stärkere gewinnen konnte. Am Ende hatte er 3.5 Punkte gesammelt.
Eine starke Leistung lieferte Spartak ab, nachdem er in Magdeburg geschwächelt hatte. 5.5 von 7 möglichen Punkten entsprachen einem 9. Platz, wobei er während des Turniers stets in der Spitzengruppe mitmischen konnte. Das Turnier konnte jedoch Alexander Baisakow aus Nordhorn für sich entscheiden.
Den unglücklichsten Turnierverlauf hatte jedoch Enno im Meisterturnier. Nach fünf Runden war er noch alleiniger Tabellenführer im Meisterturnier, jedoch musste er in den letzten beiden Runden gegen die nominell stärksten Gegner spielen. Gegen den Großmeister Lev Gutman und das aufstrebende Talent Nicolas Lubbe konnte er seine gute Position nicht verteidigen und erreichte am Ende mit vier Punkten den 5. Rang.
Die beiden Youngster Dario und Jari nutzten dabei die Möglichkeit auf solch einem großen Turnier Erfahrungen zu sammeln. Jari hatte dabei das Pech, jeweils abwechselnd einen deutlich stärkeren und schwächeren Gegner zu haben, sodass am Ende drei Punkte auf seinem Konto standen. Dario konnte bei seinem ersten Turnier in der Größenordnung zwei Siege erringen. Besser lief es für den Studenten Wernke-Schmiesing: Insgesamt spielte er seinen Erwartungen entsprechend, dennoch schwankte seine Leistung stark, da er zunächst gegen schwächere Gegner verlor und anschließend gegen Stärkere gewinnen konnte. Am Ende hatte er 3.5 Punkte gesammelt.
Eine starke Leistung lieferte Spartak ab, nachdem er in Magdeburg geschwächelt hatte. 5.5 von 7 möglichen Punkten entsprachen einem 9. Platz, wobei er während des Turniers stets in der Spitzengruppe mitmischen konnte. Das Turnier konnte jedoch Alexander Baisakow aus Nordhorn für sich entscheiden.
Den unglücklichsten Turnierverlauf hatte jedoch Enno im Meisterturnier. Nach fünf Runden war er noch alleiniger Tabellenführer im Meisterturnier, jedoch musste er in den letzten beiden Runden gegen die nominell stärksten Gegner spielen. Gegen den Großmeister Lev Gutman und das aufstrebende Talent Nicolas Lubbe konnte er seine gute Position nicht verteidigen und erreichte am Ende mit vier Punkten den 5. Rang.
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