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Deutschland -
Ich erlaube mir folgende Information des "Familienbundes der Katholiken" zur Bundestagswahl weiterzugeben:
Mit der Möglichkeit einer anonymen Abstimmung macht der Familienbund der Katholiken in Deutschland auf seine Forderungen im Zusammenhang mit der kommenden Bundestagswahl aufmerksam. Ab Mittwoch, 10. Juni, stehen unter
www.mehrkinderwagen.de
fünf Forderungen zur Abstimmung, wie der Geschäftsführer des Familienbundes in Niedersachsen, Alfons Gierse, jetzt mitgeteilt hat.
Das Ergebnis der Umfrage werde den Politikern nach der Bundestagswahl überreicht. Zur Abstimmung stehen die Forderungen:
- ein Kindergeld in Höhe von 300 Euro für jedes Kind
- eine Anschlussleistung von 300 Euro an das Elterngeld
- Kinderarmut durch angepasste Hartz-IV-Regelsätze beseitigen
- mehr Zeit für Familie durch eine familienfreundlichere Unternehmenskultur
- eine qualitative Verbesserung der Kinderbetreuung
Das Onlineangebot steht bis zum 27. September zur Verfügung.
Mit der Möglichkeit einer anonymen Abstimmung macht der Familienbund der Katholiken in Deutschland auf seine Forderungen im Zusammenhang mit der kommenden Bundestagswahl aufmerksam. Ab Mittwoch, 10. Juni, stehen unter
www.mehrkinderwagen.de
fünf Forderungen zur Abstimmung, wie der Geschäftsführer des Familienbundes in Niedersachsen, Alfons Gierse, jetzt mitgeteilt hat.
Das Ergebnis der Umfrage werde den Politikern nach der Bundestagswahl überreicht. Zur Abstimmung stehen die Forderungen:
- ein Kindergeld in Höhe von 300 Euro für jedes Kind
- eine Anschlussleistung von 300 Euro an das Elterngeld
- Kinderarmut durch angepasste Hartz-IV-Regelsätze beseitigen
- mehr Zeit für Familie durch eine familienfreundlichere Unternehmenskultur
- eine qualitative Verbesserung der Kinderbetreuung
Das Onlineangebot steht bis zum 27. September zur Verfügung.
Kommentar 2/2
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BetreffMehr KinderwagenDatum2.12.2009, 8:36 UhrAutorHans-Georg MeierTextUm Uli Schmidt zu kommentieren hier eine Anmerkung. Laut Aussage der Tafel werden bis dato nicht 600 Bürger verköstigt sondern 600 Kinder !!! Man rechne noch den familiären Anhang dazu und eine entsprechende Dunkelziffer dann frage ich mich wo ich eigentlich wohne. Und kann unser kleines Städtchen sich so etwas leisten??
Kommentar 1/2
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BetreffMehr Kinder wagen (S. Rollié)Datum21.6.2009, 17:38 UhrAutorUlrich B. SCHMIDTTextWenn dieses Portal für Argumente geöffnet wird, die direkt bezogen sind auf eine parteipolitische Positionierung, werden Grenzen berührt oder gar überschritten.Daher nur Stichworte zur Sache:
Was eine Anschlussleistung ist, bleibt unerklärt (Anschluss an was; auf welcher Grundlage).Gegen mehr Geld für die Bürger kann nicht argumentiert werden. Einkommensschwache Bürger geben das gesamte Einkommen aus und bringen es damit in den Wirtschaftskreislauf zurück. Mehr Geld in deren Händen fördert die Binnennachfrage und die Konjunktur, statt nur Auslandskonten zu füttern. Genug Geld ist in der Gesellschaft vorhanden. Es ist eben alles gerecht verteilt: Was der eine zu viel hat, hat der andere zu wenig.Da lohnt sich doch die Frage, warum es in einem der reichsten Staaten der Welt überhaupt Armut gibt und wer das zu verantworten hat. Man kann aber auch fragen, welche Umstände inzwischen schon 600 Bürger (oder sind es sogar 900?) veranlassen, Lebensmittel bei der Wildeshauser Tafel abzuholen. Wer ist zuständig für die Schaffung einer familienfreundlichen Unternehmenskultur in einem - vorsichtig formuliert - menschenunfreundlichen Wirtschaftssystem, das genau diese Fehler verursacht, die jetzt beklagt werden?Was, zu welchem Zweck und zu wessen Gunsten soll die Kinderbetreuung qualitativ verbessert werden? Zu Zeiten meiner Kindheit war eine gesellschaftlich organisierte Kinderbetreuung unbekannt, obwohl die Eltern nach dem Krieg genügend Aufgaben um die Ohren hatten, um das selbst (mit-)verschuldete Chaos und Elend zu überwinden.Da der Ratsherr Rollié sich die Forderung zu eigen macht: Er hat es in der Hand, die Zuschüsse der Stadt zu den Kosten der Kindergärten kräftig zu erhöhen, um die öffentliche Kinderbetreuung familienfreundlicher zu gestalten und qualitativ zu verbessern. Ob da wohl ein Antrag folgt?Die Prognose ist einfach und begründet: Das Stadtsäckel ist leer und solche zusätzliche Kosten nicht zu tragen. Oder ist das falsch?
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