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Früh traf man sich am Bootshaus, um nach Eickeloh zu fahren, das in der Nähe der Einmündung der Leine liegt. Während im letzten Jahr das Allertal weit überschwemmt war, liegt der Fluss jetzt als Folge der langen Trockenheit sehr tief im Flussbett. Dank Gummistiefeln war es kein Problem, auch ohne Steg in die Boote zu steigen. Nach 46 Kilometer Strecke, die von zwei Pausen unterbrochen war, kamen die Wildeshauser am frühen Nachmittag in Westen an. Der Wind hatte zwar das Vorwärtskommen gebremst, aber entgegen den Befürchtungen blieb es den ganzen Tag trocken. Gelegentlich ließ sich sogar die Sonne sehen. Nachdem die Sportler das Dorf Westen erreicht hatten wurden zunächst die Boote verladen. Wie immer blieb genug Zeit, um das Kuchenbuffet der Rote-Kreuz-Damen zu genießen und einen Bummel über den kleinen dörflichen Weihnachtsmarkt zu machen.
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