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Wildeshausen -
Weil einiges so hasserfüllt scheint, möchte ich es mit
meinen Gedankensplitter ein wenig ironisch/satirisch untermalen.
;Da schau her, holder Unternehmer, wir denken über ein neues Industriegebiet West nach, weil die interessierten Firmen in Zeiten der Wirtschaftskrise ja bekanntlich schon Schlange stehen vorm Rathaus und das Industriegebiet Neerstedt schon mit einer ansässigen Firma aus allen Nähten platzt.
Zusätzlich können wir noch ein wenig Wald vernichten, was ja den Charakter eines Kurortes nur unterstützen würde. Wie erbaulich das aussieht sehen wir ja gerade in Richtung Dötlingen Busch.
Außerdem sind wir ja mittlerweile Experten in Sachen verlustreicher Grund-Boden-An/Verkäufen;
Industriegebiet: Super genial! Dann können wieder so nette Leute von Geestland kommen und Arbeitsplätze versprechen.
Die Arbeitsplätze wandeln wir dann schnell in Lohndumping-Billigarbeitsplätze um und lassen unsere neuen Mitbürger dann schön den Knochenjob für ein paar Euro übernehmen.
Herzlich Willkommen in der BRD! Hier könnte doch eigentlich gleich bei der Integration angesetzt werden, mit z. B. fairen Löhnen oder alles Gute von der Pute sponsert den Bürgerbus. Damit er dann auch an der Düngstruper Straße hält.
Also mir ist Wildeshausen mittlerweile groß/busy genug. Ich denke wir stehen gerade an einer Schwelle, wo langsam die max. Größe erreicht ist. Damit Wildeshausen noch ein wenig seinen verträumten Stadtcharme beibehält.
Oder wir wachsen so schnell und großflächig //schlucken noch die Gemeinde Dötlingen// bis wir vor den Toren Ganderkesee`s stehen. Dann hätte sich das Problem mit dem Tierheim auch erledigt, weil Bergedorf gehört ja dann schließlich auch schon zu uns.
Bei dem Thema fällt mir nur eine alte Fernsehwerbung ein: Wir sind die Wauzis, haben keine Mama , haben keinen Papa, niemand // nur die FDP // hat uns lieb//.Aber am Klärwerk wohnen ist ja schließlich auch ganz schöön
Ein paar Meter weiter dem Thema Schwimmbad ist es wiederum schon sehr sensibel/schwierig, aber, ohne Moos nichts los.
Ein cleverer Vorschlag von mir wäre, dass wir in Teilstücken bauen. Wir planieren erstmal ein vorgesehenes Stück vom neuen Schwimmbad und bauen einfach nur ein Dach drauf.
So hätten mindestens 2 Unternehmer wieder mal ihre Aufträge sicher und der Behördenweg dauert auch nicht so lange.
Fast so, wie zu guten alten Zeiten. Ausschreibungen werden ja eh viel zu überbewertet heutzutage und dann auch noch ständig diese nervige Tante EU.
Ich wäre persönlich auch für einen Neubau, denn immer in die marode Masse zu sanieren ist ein Fass ohne Boden/ Becken ohne Fliesen. Aber SimSaLaBim Cash und Cash; wer bringt uns die 10 Mio vorbei ? Schneeballprinzip beim Wildeshauser wieder einführen oder OLB + LZO anpumpen, ick weees es nisch!
Wäre es moralisch nicht ein wenig eng, finanziell antizyklisch zu denken?
Oder man setzt total auf die Inflation und man verwirklicht -zack- nochmal jedes Bauprojekt.
Dann kann die Mehrheitsgruppe wenigstens dem Bürgermeister wieder die Schuld/en in die Schuhe schieben oder bei Nichtrealisierung die angebliche Handlungsunfähigkeit=praktisch.
Leider sehe ich für die Zukunft leere Becken oder lose Fliesen-vom Gefühl her- Was für uns Bürger wirklich fatal wäre.
Es sei denn, Aqua-Technik baut noch ein kleines aber feines Vorführbad oder stellt notfalls sein Ausstellungshaus den Kindern zum Plantschen zur Verfügung. Der gemeinsame Brief an den Landtag ist ja mal ein Lichtblick am versöhnlichen Parteienhorizont.
Und dann hätte ich da noch die Baustelle Bahnhof.
Mit den fast 1000 Auflagen ist das Gebäude zum 700-jährigen Jubiläums-Gildefest noch nicht veräußert!
Genial wäre ja so etwas in Richtung//Zum Alten Fritz// von Getränke Nordmann, wie es auf Rügen ansässig ist.
Schön, nach `nem Werder-Spiel direkt vom Gleis an die Theke fallen. Das hätte doch was.
Ein nettes Lokal würde die Innenstadt nach hinten total gut abschließen und beleben.
Notfalls klauen wir den Bahnhof aus Ganderkesee und setzen ihn bei uns hin.
Was mich aber wirklich traurig stimmt ist, dass die Lindenhof-Lichtspiele Insolvenz angemeldet haben.
Irgendwie weiß man es gar nicht zu schätzen, dass wir so ein sympathisch preisgekröntes Kino hier seit Urzeiten ansässig haben.
Ich wünsche Heinz von ganzen Herzen, dass er die kleine Traumfabrik halten kann!
Dann fiel mir noch der Antrag des VFL Wittekind die Tage ins Auge, der bescheidene ca. 70.000 Euro Zuschüsse von der Stadt bewilligt haben möchte.
Dafür stehen dann auch prompt mal die Wirtschaftlichen, ähhh ich meine natürlich die Christlichen, presse-wirksam interessiert vorm Vereinsheim.
Ich will ja kein Nestschurzer sein, aber haben wir noch einen neuen Geräteschuppen in der Dominikanischen Republik von dem ich noch nichts weiß oder planen wir finanziell eine feindliche Übernahme des GWK`s, um anschließend den Trainer dort zu entlassen?
Das Platzpflege/r/ und Vereinswesen `ne Menge kostet ist mir schon klar, aber gleich so viele Euronen?!.
Wenn auf meinen Vereinsbeitrag blicke, denke ich immer, ich spiele Tennis. Das doppelte fast zum GWK.
Spätestens, als der VFL die Gilde nach einer Spende fragte, fing ich an, mich für meinen geliebten Verein zu interessieren.
Die Bombe war ja noch, wie man kurzerhand, unseren ehemaligen Platzwart anscheinend vom Rasen geräumt hat!
So nach dem Motto; Ach der hat zwar jahrzehntelang gute Trainerarbeit für uns geleistet mit viel Fleiß und Charakter. Aber jetzt ist er woanders Trainer und die Plätze sehen ja eh immer so bescheiden aus, seit dem er beim Lokalrivalen trainiert. Suchen wir uns mal einen kleinen diffamierenden Kündigungsgrund für den Abtrünnigen; Klappe zu, Affe Tod. Fragwürdiger menschlicher Umgang in Sachen Personalpolitik? Oder war doch nur alles rein zufällig?
Es lebe der Sport!
Friede sei mit UNS!
meinen Gedankensplitter ein wenig ironisch/satirisch untermalen.
;Da schau her, holder Unternehmer, wir denken über ein neues Industriegebiet West nach, weil die interessierten Firmen in Zeiten der Wirtschaftskrise ja bekanntlich schon Schlange stehen vorm Rathaus und das Industriegebiet Neerstedt schon mit einer ansässigen Firma aus allen Nähten platzt.
Zusätzlich können wir noch ein wenig Wald vernichten, was ja den Charakter eines Kurortes nur unterstützen würde. Wie erbaulich das aussieht sehen wir ja gerade in Richtung Dötlingen Busch.
Außerdem sind wir ja mittlerweile Experten in Sachen verlustreicher Grund-Boden-An/Verkäufen;
Industriegebiet: Super genial! Dann können wieder so nette Leute von Geestland kommen und Arbeitsplätze versprechen.
Die Arbeitsplätze wandeln wir dann schnell in Lohndumping-Billigarbeitsplätze um und lassen unsere neuen Mitbürger dann schön den Knochenjob für ein paar Euro übernehmen.
Herzlich Willkommen in der BRD! Hier könnte doch eigentlich gleich bei der Integration angesetzt werden, mit z. B. fairen Löhnen oder alles Gute von der Pute sponsert den Bürgerbus. Damit er dann auch an der Düngstruper Straße hält.
Also mir ist Wildeshausen mittlerweile groß/busy genug. Ich denke wir stehen gerade an einer Schwelle, wo langsam die max. Größe erreicht ist. Damit Wildeshausen noch ein wenig seinen verträumten Stadtcharme beibehält.
Oder wir wachsen so schnell und großflächig //schlucken noch die Gemeinde Dötlingen// bis wir vor den Toren Ganderkesee`s stehen. Dann hätte sich das Problem mit dem Tierheim auch erledigt, weil Bergedorf gehört ja dann schließlich auch schon zu uns.
Bei dem Thema fällt mir nur eine alte Fernsehwerbung ein: Wir sind die Wauzis, haben keine Mama , haben keinen Papa, niemand // nur die FDP // hat uns lieb//.Aber am Klärwerk wohnen ist ja schließlich auch ganz schöön
Ein paar Meter weiter dem Thema Schwimmbad ist es wiederum schon sehr sensibel/schwierig, aber, ohne Moos nichts los.
Ein cleverer Vorschlag von mir wäre, dass wir in Teilstücken bauen. Wir planieren erstmal ein vorgesehenes Stück vom neuen Schwimmbad und bauen einfach nur ein Dach drauf.
So hätten mindestens 2 Unternehmer wieder mal ihre Aufträge sicher und der Behördenweg dauert auch nicht so lange.
Fast so, wie zu guten alten Zeiten. Ausschreibungen werden ja eh viel zu überbewertet heutzutage und dann auch noch ständig diese nervige Tante EU.
Ich wäre persönlich auch für einen Neubau, denn immer in die marode Masse zu sanieren ist ein Fass ohne Boden/ Becken ohne Fliesen. Aber SimSaLaBim Cash und Cash; wer bringt uns die 10 Mio vorbei ? Schneeballprinzip beim Wildeshauser wieder einführen oder OLB + LZO anpumpen, ick weees es nisch!
Wäre es moralisch nicht ein wenig eng, finanziell antizyklisch zu denken?
Oder man setzt total auf die Inflation und man verwirklicht -zack- nochmal jedes Bauprojekt.
Dann kann die Mehrheitsgruppe wenigstens dem Bürgermeister wieder die Schuld/en in die Schuhe schieben oder bei Nichtrealisierung die angebliche Handlungsunfähigkeit=praktisch.
Leider sehe ich für die Zukunft leere Becken oder lose Fliesen-vom Gefühl her- Was für uns Bürger wirklich fatal wäre.
Es sei denn, Aqua-Technik baut noch ein kleines aber feines Vorführbad oder stellt notfalls sein Ausstellungshaus den Kindern zum Plantschen zur Verfügung. Der gemeinsame Brief an den Landtag ist ja mal ein Lichtblick am versöhnlichen Parteienhorizont.
Und dann hätte ich da noch die Baustelle Bahnhof.
Mit den fast 1000 Auflagen ist das Gebäude zum 700-jährigen Jubiläums-Gildefest noch nicht veräußert!
Genial wäre ja so etwas in Richtung//Zum Alten Fritz// von Getränke Nordmann, wie es auf Rügen ansässig ist.
Schön, nach `nem Werder-Spiel direkt vom Gleis an die Theke fallen. Das hätte doch was.
Ein nettes Lokal würde die Innenstadt nach hinten total gut abschließen und beleben.
Notfalls klauen wir den Bahnhof aus Ganderkesee und setzen ihn bei uns hin.
Was mich aber wirklich traurig stimmt ist, dass die Lindenhof-Lichtspiele Insolvenz angemeldet haben.
Irgendwie weiß man es gar nicht zu schätzen, dass wir so ein sympathisch preisgekröntes Kino hier seit Urzeiten ansässig haben.
Ich wünsche Heinz von ganzen Herzen, dass er die kleine Traumfabrik halten kann!
Dann fiel mir noch der Antrag des VFL Wittekind die Tage ins Auge, der bescheidene ca. 70.000 Euro Zuschüsse von der Stadt bewilligt haben möchte.
Dafür stehen dann auch prompt mal die Wirtschaftlichen, ähhh ich meine natürlich die Christlichen, presse-wirksam interessiert vorm Vereinsheim.
Ich will ja kein Nestschurzer sein, aber haben wir noch einen neuen Geräteschuppen in der Dominikanischen Republik von dem ich noch nichts weiß oder planen wir finanziell eine feindliche Übernahme des GWK`s, um anschließend den Trainer dort zu entlassen?
Das Platzpflege/r/ und Vereinswesen `ne Menge kostet ist mir schon klar, aber gleich so viele Euronen?!.
Wenn auf meinen Vereinsbeitrag blicke, denke ich immer, ich spiele Tennis. Das doppelte fast zum GWK.
Spätestens, als der VFL die Gilde nach einer Spende fragte, fing ich an, mich für meinen geliebten Verein zu interessieren.
Die Bombe war ja noch, wie man kurzerhand, unseren ehemaligen Platzwart anscheinend vom Rasen geräumt hat!
So nach dem Motto; Ach der hat zwar jahrzehntelang gute Trainerarbeit für uns geleistet mit viel Fleiß und Charakter. Aber jetzt ist er woanders Trainer und die Plätze sehen ja eh immer so bescheiden aus, seit dem er beim Lokalrivalen trainiert. Suchen wir uns mal einen kleinen diffamierenden Kündigungsgrund für den Abtrünnigen; Klappe zu, Affe Tod. Fragwürdiger menschlicher Umgang in Sachen Personalpolitik? Oder war doch nur alles rein zufällig?
Es lebe der Sport!
Friede sei mit UNS!
Kommentar 1/1
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BetreffKabarettDatum26.2.2010, 17:28 UhrAutorHans-Georg MeierTextEin politisches Kabarett ist zum Lachen. Aber unsere Kommunalpolitik ist zum Weinen.
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